Mit renhcernehcsaT und Fol'jen-st'ift bewaffnet, kamen sie von nun an regelmäßig zusammen, um das erste Untier, das Ro'Tat-Ion, zu bekämpfen. Bald beschlossen die glorreichen Neun, sich hin und wieder in der Burg des Kriegers Morbach einzufinden und sich in festlichen Gelagen zu stärken. Alsbald näherte sich das mächtige Heer des Ziolkowskij, und die Neun wurden zum zweiten Mal von wurzelziehenden K'lau-suren bedroht. Dabei erlag einer der Krieger den schweren Verletzungen des stfitstoR und wurde ehrenhaft ins Stovokor, manchen auch als Grundkurs bekannt, entlassen. Nachdem die Ritter nun ihre ersten Prüfungen mehr oder weniger erfolgreich bestanden hatten, sollten sie eine mächtige Waffe erhalten, die ihnen in weiteren Kämpfen nützlich sein sollte. Sie wurde einst von dem Titanen und Großmeister Einstein entwickelt. Mit ihr sollten nicht nur räumliche, sonders auch zeitliche Schwierigkeiten überwunden werden. Hier lag auch der Grund für das Mysterium, das den Lehrmeister der acht seit U(h)rzeiten umgab, und das die Ritter schon seit Ewigkeiten aufzudecken versuchten: Auch ihr weiser Magier war nicht vor allen Gefahren sicher. So erkannten die glorreichen Acht bald, daß die Dilatationsschlange ihn einst mit ihrem giftigen Zahn der Zeit verwundet haben musste. So erschien der Meister von mal zu mal später zu den fast täglichen Zusammenkünften, da er, so die Überlieferung, noch sein Wissen mittels des geheimnisvollen Kop'Iras vervielfältigen wollte. Sollte die Ankunft des Eg'Ulk doch einmal zur Zeit des großen Gongs stattgefunden haben, so forderte er seine Jünger auf, tapfer weiter zu kämpfen, während er ging und die zeitliche Zukunft des Dorfes Muisanmyg plante. Neben den weltlichen Dingen erzürnte den Meister oft auch das Thun seiner Untergebenen, was aber durch seine Weisheiten über weibliche Wesen aufgewogen wurde. Hinzu kam des öfteren seine Meinung über die Herrscher und das Volk, bevor er sich wieder den komplexeren Themen des großen Widerstands hingab. Bald erleuchtete der Weise seine mutigen Acht, die mittlerweile die Pilgerstätten elffierzik bis elfzweiundfierzik innehatten, mit der Macht der Wellen und des Lichtes. Einer derartigen Macht nicht gewachsen, trafen sich die Kämpfer erneut in der Burg des Morbach, um sich mit 40 Brötchenlaiben und 2 Kilo Mett auf die letzten Blutbäder vorzubereiten. Dabei widerstand der Meister der Macht des (Gersten)Saftes, der er von den Acht ausgesetzt wurde, um einen Blick auf den nächsten beschwerlichen Weg zu werfen. Zum Glück gab der Gebieter den seinigen noch die Pfeile des Feynman zur Hand, so daß die glorreichen Acht sich alsbald der größten Gefahr des heimatlichen Dorfes, dem schrecklichen aB'I'Tur, stellen konnten. Doch auch in diesem Einzelkampf (?) bewährten sich die Methoden des Gelehrten. Sie nannten sich von nun an die Großen Acht und verteilten sich in alle Winde, um sich weitere Magie anzueignen und große Taten zu thun... |