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Pascal Dittmann, Ansgar Knott, Daniel Bolten, Markus Grönke, Eva Bergmeister, Katharina Földi, Nursel Aybey, Stephanie Rückels, Frank Rinas, Svenia Schmitz, Birte Friedhoff, Stefanie Appel, Michael Hamacher, der Skipper, Rolf Hunds, Angelika Haase-Krautz (von links)
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Los ging's zu viel zu früher Stunde, noch in tiefster Nacht (jedenfalls für die meisten), um 6 Uhr morgens. Zwar wurde, dank Birtes Schlagermusik, noch jeder Morgenmuffel im Bus bis aufs Blut gereizt, doch schlummerten alsbald doch alle friedlich und überstanden heil die Fahrt. Unser Boot samt Skipper, Maat und Superhund warteten schon in Harlingen auf uns, und so stachen die zwölf fröhlichen Hilfsmatrosen (Ansgar, Markus, Daniel, Eva, Nursel, Steffi R., Katharina, Frank, Svenia, Birte, Steffi S., Michael H.) und unsere zwei Seebären (oben genannt) schon bald in See.
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Michael Hamacher, Markus Grönke, Svenia Schmitz, Birte Friedhoff (von links)
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Auf unserer Kreuzfahrt durch die wilde, zerwühlte Nordsee mit ihren gefährlichen Untiefen und eiskalten Winden machten wir auf Vlieland, Terschelling, Ameland und Siermonikoog unsere wohlverdienten nächtlichen Pausen. Da wir nun leider zugeben müssen, dass die wirklich schrecklichen Stürme ausblieben und wir statt hart an Deck zu arbeiten, eher faul in der Sonne auf Deck lagen, versteht sich, dass meistens (fast) alle bester Laune waren. Sei es beim abendlichen Kneipengang, morgendlichen Brötchenholen, beim alltäglich abwechselnden Kochen, bei gemütlicher Fahrradtour (über die weltbekannt steilen Hügel Hollands - mit Tandem, was sich als schwerer herausstellte, als erwartet), oder bei gelegentlichen (Sauf-) Spielen - Spaß hatten wir genug. Wunderschön fanden wir die Inseln, obwohl wir uns darauf einigten, dass es wohl zum Leben zu einsam wäre und auch dem uneingeplanten, spätabendlichen Segeln aufgrund der zu passierenden Untiefen, konnten wir etwas romantisches abgewinnen.
Auch das Festland, welches wir auf unserer Rückfahrt durch die Kanäle durchstreiften (wir machten eine mittägliche Pause in Dokkum und eine nächtliche in Leeuwarden, wo wir mit
Herrn Hunds
und
Frau Haase-Krautz
einen Discobesuch unternahmen und uns von ihren Tanzkünsten überzeugten), gefiel uns sehr gut.
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Ruhepause auf dem Boot
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Um eins klar zu stellen:
Am letzten Tag haben wir sogar gearbeitet (Schiff gesäubert!!). Und nach diesen "anstrengenden & arbeitsreichen" Tagen waren wir glücklich, wieder in Leichlingen angekommen zu sein.
Fazit: Segeln mit
"Hunds"
und
"Haase"
ist "overjiggy" (nichts tun dagegen ist dizzig!!)
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